Samstag, 19. Dezember 2009

Au weh, es wird spannend

Gerade höre ich im Radio, dass der aktuelle Pope den vergangenen Pope heilig sprechen will. Die Bedingungen kenne ich nur teilweise (ich entblöde mich nicht, einen Link zu Wikipedia zu setzen), weil ich es gerade erst mitbekommen habe.
Es fehlt lt. Nachrichtenmeldung nur noch, dass ihm eine gutartige Wirkung seines Wirkens nachgewiesen werden kann, und da ist man jetzt auf eine Frau gestoßen, die (trotz/wegen) seines Gebetes auf medizinisch unerklärliche Weise von ihrem Parkinsonleiden erlöst wurde.
Deswegen muss man Dr. Najjar (mein Hausarzt) für die nächste Heiligsprechung vormerken.
Ich war vor ein paar Jahren bei ihm wegen einer ständig eiternden Wunde am rechten Daumen. Im Krankenhaus hatte man mir alles mögliche empfohlen und nix half, es tat auch nix weh; es sah halt nur unangenehm aus. Was geschah?
Najjar hat meinen Daumen in die Hand genommen, mir fast das Gelenk ausgekurbelt und gemeint, nächste Woche könnten wir uns mal näher mit der Sache beschäftigen. Naja, nach fünf Wochen, in denen ich mich schon damit rumgeärgert hatte, waren diese paar Tage auch noch zu verkraften. ABER:
Am selben Abend fiel der enorme Schorf ab, am nächsten Tag war die daumennagelgroße Stelle nur noch stark gerötet und drei Tage weiter war nichts mehr zu sehen.
Kommentar vom Hausarzt: "weiß ich doch nicht, warum." Vielleicht hat er auch was anderes gemeint, sein Deutsch ist nicht so gut.
Aber es ist medizinisch nicht erklärbar, so viel steht fest. Und spannend wäre es allemal, weil dann der Pope zum ersten Mal einen Moslem heilig sprechen würde.
Wie macht man so was? Gibt es so was wie Petitionen, in denen man mutmaßliche Heilige vorschlagen kann? Helft mir, Najjar ist der Größte!

Der Winter kann so toll sein



Morgens um fünf Uhr habe ich den Kachelofen geschürt und gerodete Wälder durch die Ofenklappe geschoben. Zwei Mal war ich dann draußen zum Schnee schieben, es reichte wegen des extrem lockeren Pulverschnees ein handelsüblicher Besen.
Nachmittags konnte ich aus dem Radio den Brandner Kaspar aufnehmen (ja, so was ist auch heute noch möglich und nötig) und nebenbei Bundesligaübertragung hören. Schließlich ist der letzte Spieltag in diesem Jahr.
Und jetzt, bei Schluss der Bundesliga wird der Kachelofen wieder angeschürt, weil es dunkel ist. Die paar Tassen Kaffee und zwei Weißbier will ich gar nicht erwähnen, das wäre fast schon Neid erzeugend.
Das Leben ist schön.

Freitag, 18. Dezember 2009

Wisst Ihr, was ein geweihter Ort ist?

Auschwitz!
Hätte ich nicht gedacht, aber der Museumsleiter von Auschwitz, Pawel Sawitzki, nennt den Diebstahl des Schildes "Arbeit macht frei" Entweihung. Sapperlot. Kann man Orte des Massenmordes als geweihte Orte bezeichnen?
Ich würde solche Orte des Massenmordes als Orte des Massenmordes bezeichnen, eine Weihe sehe ich als Amateurdeutscher irgendwie nicht. Und wenn entweihte Orte als Kriegsgrund gesehen werden (Avner Shalev, Präsident der Gedenkstätte Jad Vaschem) dann haben die Rechten doch die Oberhand behalten.
Meine üblichen Tiraden lasse ich jetzt mal weg,

Die Gesundheitskarte lebt ...

... als Koma-Patient.
Der Bundeskoreaner (es wäre schön gewesen, leider war er Vietnamese) hat also die Verbreitung der Gesundheitskarte forciert. Dynamisch nennt man so was, aber auch grenzenlos dumm (weg mit den Grenzen).
Es werden also nur noch Stammdaten gespeichert, der Arztbrief (ca. eine DIN-A4 Seite) und ein nicht näher definierter Notfalldatensatz. Könnte die Kontoverbindung des Patienten sein oder die Schufa-Auskunft. Wichtig bei der Entscheidung Tesa oder Hansa Plast. Und was jetzt?
Außer Arztbriefen ist alles auf der alten Karte der Versicherten eh schon gespeichert, die ist aber auf allen Lesegräten der Ärzte verwendbar. Die neuen Karten ohne Zusatznutzen sind aber von den alten Lesegeräten NICHT lesbar, deshalb ist erst Mal eine neue Gerätegeneration zu kaufen, was ja nicht die Ärzte bezahlen sondern die Versicherten. Und da es ja zuerst in Nordrhein ausprobiert werden soll müssen die Ärzte auch beide Systeme am Laufen halten und die Angestellten anlernen (warum sind das immer nur Frauen?), die Karte ja nicht in den falschen Schacht zu stecken. Stellt Euch vor, ich müsste in Hürth zum Zahnarzt (war schon mal der Fall) und ich habe nur die Karte der AOK ohne Arztbrief, den mein Zahnarzt in Rötz gar nicht schreiben kann. Was für eine Scheiße. Kieferektomie!
Die abschließende Frage, was denn das Gebiet "Nordrhein" ist, kann ich leider nicht beantworten, Rösler könnte es. Er hat seine Sozialisation in ungefähr diesem ominösen Gebiet erfahren, was anscheinend nicht vor Korruption schützt. ER braucht natürlich nicht zu geschützt werden, aber ich kenne eine korrupte Person aus diesem ominösen Gebiet. Ist passives Mitglied bei der ?PD. Oder Aktives?
Egal: Nordrhein ist dran, sie werden es gut hin kriegen, alle werden begeistert sein und Ärzte werden fürstlich entlohnt für Ihre Mitarbeit.

Ich liebe die Deutsche Sprache, weil sie
1. Neue Begriffe bilden kann, indem sie Nomini zu einem verständlichen Begriff kombinieren kann
2. Semantische Unterschiede zwischen Groß- und Kleinschreibung kennt.
3. In der Verbreitung von Sinn allen anderen Sprachen überlegen ist.

Wie geil ist das denn?


 In Deutschland hat die Vorpremiere des Films "Avatar" (3D-Fassung) nicht gerade reibungslos geklappt.
Dass der Film digital ausgeliefert wird ist klar, und digital bedeutet heutzutage eben auch mit DRM. Und genau da liegt der Hund begraben.

Hier die Meldung von Heise

Da kommt also der Film in die Kinos und man kann ihn nicht sehen wegen Kopierschutz. Wie kann man diese Dummheit denn noch steigern? Die paranoiden Filmfritzen werden es aber schaffen, da bin ich mir sicher. Irgendwann entwickeln sie die komplette Verschlüsselung und NIEMAND kann ihn je sehen; den Grund kenne ich auch schon: man könnte ja dem filmophoben Nachbarn was von der Handlung erzählen und dadurch Vorführungen vor dem Ausverkauf schützen, in denen von offizieller Seite die Handlung erzählt wird.
Kopfkino in 3D, was für eine Scheiße.
Und künftig werden gekaufte Porno-DVDs an Player gedongelt, schließlich hat bald jedes Hosentürl WLAN eingebaut (WiesoLügenAlleNutzer).
KONTROLLE!

Samstag, 12. Dezember 2009

Es beginnt


Mittwoch, 9. Dezember 2009

Habe ich heute in einem Forum gelesen und bin fast erstickt vor Lachen

"Ich sehe da keinen Widerspruch... Anti hat grundsätzlich die Bedeutung von "dagegen". Verwendet man dies in Bezug auf negative Dinge erhält das Endergebnis einen positiven Hintergrund.
Ganz nach dem Motto -1*-1=+1
Selbiges kann auch auf Österreicher angewendet werden. Paart man besipielsweise den Begriff "Österreicher" mit einem ansonsten negativen Ausdruck (Foltern, Sterben,...) erhält man ein positives Ergebnis..."


Ist natürlich aus dem Kontext gerissen (es ging um eine Playstation 3), aber die Argumentationsreihe ist genial. Was definitiv nix mit Österreich zu tun hat.

Montag, 7. Dezember 2009

Soso, die GEZ-Gebühr für einen Internetanschluss soll verdreifacht werden.

Das wird immer schlimmer. Nachdem der erste Staat im Staat (katholische Kirche) mittlerweile Kinder völlig straffrei sexuell misshandeln darf (okay, es wird mit Versetzung gedroht, also Frischfleisch) sieht sich die GEZ gezwungen, nachzuziehen.
Was bilden sich diese Leute eigentlich ein? Sie verlangen ein höheres Gebührenaufkommen, um ihre Internetauftritte zu finanzieren. Klar, man muss im Netz der Netze vertreten sein, aber die Rundfunkgebühren sind für den Rundfunk da, oder täusche ich mich. Und dafür haben sie gefälligst Sachen zu machen, die was mit Grundversorgung zu tun haben. Die ganzen Behinderten aus dem Musikantenstadel (inkl. Zuschauer) fallen eher unter "Frei Parken".
Gut, die ÖRs sind jetzt im Internet durch unsere Gebühren vertreten und was machen sie jetzt? Sie verlangen Gebühren dafür, dass man die Angebote im Internet abrufen kann. Kann man eindringlicher um sein Ableben bitten?
Die nächste Stufe ist auch schon bekannt: ein öffentlich-rechtlicher Strauchdieb stellt sich in Oberviechtach auf den Marktplatz und rezitiert ein Gedicht von Goethe. Ringsum Schergen der Inquisition, die von jedem Passanten mit Ohren Rundfunkgebühren verlangen.
Weg mit dem Pack, macht den Marienhof zum Bezahlfernsehen und lasst mich die Sachen straffrei ansehen, für die Ihr bezahlt werdet. Und damit meine ich die Leute vom TV und nicht die Eintreiber der GebührenEintreiberZentrale.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Jetzt bin ich aber total verunsichert

Bisher habe ich immer geglaubt, ich wäre menschlich - hat nix mit human zu tun ;) - aber heut bin ich (man weiß ja nie, WIE man dahin kommt) auf eine Seite gestoßen, die mich verblüfft hat, weil ich sie lesen kann.
Seht selbst.

Lest einfach das, was im schwarzen Kästchen ganz oben steht.

Den letzten Satz ...

... im letzten Post nehme ich definitiv zurück.
Als Begründung könnte ich schreiben, dass ich den ganzen Tag über extrem sauer wegen dieser Meldung war, aber das wäre zu einfach.
Ich nehme es einfach zurück. Schröder!

Noch was: wenn jemand weiß, was Intoleranz ist, dann ich, glaubt mir.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Ein großes Dankeschön an die Nichtraucher

Ihr habt zwar jetzt bewiesen, dass Ihr ein intolerantes Pack von Arschlöchern seid (ein Freund von mir lebt von seiner Raucherkneipe) aber Ihr habt die Tore geöffnet für etwas viel Größeres: volkstümliche Musik und Rap werden endlich verboten.
Wie das geht? Ganz einfach: es gibt einen Sender, den ich vermeide wie die Pest, nämlich den mdr. Da wird ausschließlich volkstümliche Musik gespielt oder was den Assis halt sonst noch gefällt. Haushaltssendungen für Harzer und so. Mit Tipps, wie man mit nur 50km Fußweg 12 Cent beim Kauf von neuen Schuhen sparen kann. Ein Sender für Euch Arschlöcher.
Und da ich ab und zu Lust hätte, diesen Sender zu sehen, mir meine Gesundheit beim Abhören volksmusikalischer Darbietungen im Grenzdebilenbereich aber immer schwer zu schaffen macht, wird vor Gericht geklagt. Bayernweit muss das Anhören von Rap und volkstümlicher Musik verboten werden. Nicht bei den Privaten, schließlich darf im Privaten auch geraucht werden (bemüht Euch nicht, Ihr seid zu blöd, um das zu verstehen), aber im Öffentlichen muss das verboten werden. Und die Öffentlichen werden durch mich zwangsfinanziert.
Liebe Freunde des geleckten Anus': ich hoffe, Ihr sterbt in einem rauchfreien Lokal an Rauchvergiftung. Bald, sehr bald.

Samstag, 28. November 2009

Was ist unsere Bundeskanzlerin doch für ein hintertriebenes Wesen

Irgendwie hatte ich den viel gebrauchten Begriff "Machtpolitikerin" nie recht mit Angela Merkel in Verbindung bringen können. Für mich war sie doof bis scheiße, aber allmählich komme ich dahinter, was klügere Leute als ich damit meinten. Niemanden neben sich, allerbestens unter sich.

- Wolfgang Schäuble - der Verfassungsfeind - wurde auf den machtlosen Posten des Finanzministers versetzt. Machtlos in dieser Regierungskonstellation, das meinte ich.
- Die sehr starke Familienministerin von der Leyen ist jetzt als Nachfolgerin von Jung im Amt der Arbeitsministerin. Ein Posten zum Vergessen, eigentlich vorgesehen für schwere Alkoholiker oder Alzheimeristen im Endstadium. Von der Familienkuh zur Arbeitskuh. Sie wird auch diesen Job nicht zu meiner Zufriedenheit machen.
- Kristina Köhler als neue Familienministerin. Der Job wurde politisch hervorragend von von der Leyen ausgeführt, wenn auch ohne jegliche Zustimmung von mir. Frau Köhler kann sich als Automatismus schon jetzt ein "Ja" antrainieren.

Jetzt ist also nur ein starker Minister im Amt, nämlich die Clearasilfresse Westerwelle, und den braucht sie nicht zu fürchten, der blamiert sich eh so gut es geht.
Liebe Angela, Du bist doch gefährlicher als ich dachte. Und wenn Du jetzt irgend wann mal endlich eine Entscheidung triffst könnte das Deutschland nicht gut tun.
Noch nie wurde es so deutlich wie jetzt, dass auch Minister nur Kanonenfutter sind.
Bäh! Und das gilt für die pseudotauglichen Minister.

Sonntag, 15. November 2009

Ein Sportler ist gestorben ...

... und wird dazu benutzt, die gesamte Öffentlichkeit im deutschsprachigen Raum bis zur Grenze des Erträglichen zu nerven.
Dass Robert Enke Suizid begangen hat ist traurig, ein Klassenkamerad von mir hat das 1975 auch gemacht und es war auch traurig. Aber so weit ich mich erinnern kann hat niemand die Existenzberechtigung der Menschheit in Frage gestellt. Wahrscheinlich nicht mal die Eltern.
Es war halt ein Schüler aus Kelheim, nun ein Sportler aus Hannover. Wo ist da bitte der Unterschied?
Das kann ich Euch sagen: aus Hermann hat man damals keinen Helden geschnitzt, er taugte einfach nicht dazu. Hier ist es anscheinend etwas anderes.
Ein Fußballprofi jagt erstens dem Ball hinterher (hat Hermann auch getan) und zweitens der größtmöglichen Menge an Geld. Und das hat Robert Enke getan, was der einzige Unterschied sein dürfte. Und wegen der Jagd nach viel Geld wurde er in ganz Europa (von Spanien im Westen bis in die Türkei im Osten) bekannt. Und irgendwann auf der Jagd nach Ruhm und Geld hat es einfach nicht so geklappt und er wurde krank. Liegt es an uns, dass wir jetzt das ganze Gesülze ertragen müssen? Nein.
Noch Mal: Enke kann nix für die ganzen Medienhuren, die sich jetzt durch künstliche Betroffenheit auszeichnen wollen. Bringt ja Tränenrührpunkte bei der plötzlich empfindsamen Öffentlichkeit.
Momentan kann man weder Rundfunk noch Fernsehen einschalten, ohne von Empathie überschüttet zu werden; auch ist plötzlich Jeder Fachmann für Depression und Unterdrückung in Deutschland.
Und jetzt wird bundesweit das Fernsehprogramm geändert um Sondersendungen zu bringen, weil ein Sportler der zweiten Garde sein Schicksal selbst in die Hand genommen hat.
Was passiert, wenn mal ein Franz Beckenbauer stirbt? Haben wir dann sämtliche Fahnen auf Halbmast zu setzen? Müssen wir dann kollektiv Schwarz tragen?
Lieber Robert Enke, Du warst wahrscheinlich ein ganz prima Typ und dass Du jetzt als Best Of der Menschheit geschildert wirst hätte Dir vermutlich nicht gefallen, ärger Dich bitte nicht über die Mediendeppen.

Samstag, 7. November 2009

Was man aus Nullen und Einsen alles machen kann ...

... das seht Ihr hier.
Ich habe mir bei meinem Nachbarn (ein Bastler vor dem Herrn) ein "NuinsBook" gekauft, das hat nur zwei Druckstellen; eben eine Null und eine Eins. Ihr wisst ja, dass die ganze IT-Scheinwelt auf eben diesen beiden Ziffern aufgebaut ist. Und weil er in Sachen IT-Technik nicht der große Fachmann ist hat er das ganze mit berührungssensitivem Spezialpapier gebaut. Das kostet natürlich, aber Innovationen sind anfangs immer wenig günstig. Ich muss allerdings den sehr schwammigen Druckpunkt kritisieren.
Hier mal ein kleines Foto


Ich habe ihn nur mal kurz auf der Auslegeware aufgebaut, weil auf dem Tisch ein Haufen Sachen steht, der Euch nix angeht. Mehr ist da nicht dahinter.
Ich bin also pausenlos am Einhämmern auf die beiden Tasten und natürlich ab und zu ein Probeblick auf den Monitor (man beachte das Kabel) und deswegen habe ich gemerkt, dass man bei mangelnder Konzentration des Öfteren unsinnige Texte wie über Steuersenkung und Reduktion der Sozialabgaben schreibt. Liegt wahrscheinlich an der ungewohnten Eingabeweise und ist korrigierbar.
Aber ich habe etwas rausgefunden (aus Versehen), was den Einen oder Anderen vielleicht zum Schmunzeln bringt:
Wenn man gaaanz viele Nullen eingibt - alles über gaaanz viel ist vernachlässigbar - und die Eins komplett weg lässt kommt "WESTERWELE" raus. Die Zeit wollte ich mir nicht mehr gönnen, um die Anzahl der Nullen für das zweite "L" raus zu finden.
Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Papierrechners habe ich Helmut, das ist der Nachbar, nach den beiden Farben befragt und er meinte, er sei halt mit Bontempi aufgewachsen. Das Argument zählt.
Lt. eigener Aussage arbeitet er momentan an einer Miniaturisierung der Maschine, WLAN ist (noch) nicht geplant.
Wir bleiben dran.