Montag, 8. Februar 2016

VÖLLIG unbeleckt von öffentlichem Interesse ...

... muss ich mich mal ein wenig daran machen, meiner alten Leidenschaft nachzugehen: Deutschsprachige Schlager.
Es ist manchmal ziemlich schwierig, nach den Originalen zu suchen, wenn man nur eine bestimmte Version kennt

Dieses Lied hier kannte und liebte ich von Mireille Matthieu, sowieso eine der Besten die auf diesem Planeten ihr Wesen getrieben haben.
Hey, Leute, ich bin durch und durch Purple, Santana, Zep, Fudge und Beatles, und trotzdem gibt es eine extrem liebevolle Musikwelt jenseits dieser Megas.  Und mit liebevoll meine ich hauptsächlich die tollen Arrangements; diese Fähigkeit ging ab Ende der 70er leider komplett verloren. Komplett. Nur noch scheiße Sequenzer ohne einen einzigen Menschen im Studio, abgesehen vom Interpreten und vom Produzenten. Ich verabscheue Euch.
Hier also das Lied (die Fassung von der Mathieu ist leider komplett von der Gema ausgeklammert)


Samstag, 16. Januar 2016

Das war irgend wie vorhersehbar, oder?

Unser bundeseigener Sitzlügner bringt also das Vorhersehbare endlich auf’s Tapet: die Autofahrer (wahlweise alle Bürger) sollen für die grandiose Flüchtlingspolitik aufkommen.
(von dieser Regelung sind natürlich alle Länder ausgenommen, ausgenommen D und F)

Er kommt nun also auf die Idee, man solle doch durch eine Sonderabgabe der Autofahrer die Flüchtlinge finanzieren,da wir es aller Wahrscheinlichkeit halt DOCH nicht schaffen. Dabei wäre Geld noch das kleinste Problem. Wenn er nicht ständig seine völlig unhaltbare schwarze Null nicht immer in den Ring werfen würde (er ist schließlich völlig unfähig, seine ganze Leistung besteht darin, bei der eigenen Bevölkerung willkürliche Einschränkungen zu veranlassen) dann könnte er sagen, was für die Flüchtlinge nötig ist, Aber das weiß er eben nicht.
Er könnte behaupten dass für eine Million Menschen so und so viel Geld nötig ist, er kennt aber nicht mal annähernd die Zahl. Und damit meine ich die Zahl aus dem letzten Jahr. Und da seine Glaskugel einfach nix taugt weiß er halt auch nicht, wie viele dieses Jahr kommen. Und nächstes und … Denn das wird sich nicht ändern. Die kommen alle aus Ländern die zu blöd sind, selbst für Essen und Wirtschaft zu sorgen oder (wie halt Libyen und Syrien u.Ä.) unter einem von den USA angezettelten Bürgerkrieg leiden.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Was passiert eigentlich, wenn das Jahr endet?

Man muss einen anderen Kalender aufhängen und beim Schreiben muss man aufpassen, dass man nicht die falsche Ziffer hinschreibt. In dem baldigen Fall halt nicht die 5 sondern die 6 - aber sonst?
Nur das Bild eines Wandkalenders
Ein kluger Mann hat mal gesagt, es gäbe keine Zeit sondern nur Uhren; eine Aussage über die man ruhig mal nachdenken kann.
Was machen wir also 2016 anders als 2015? Ich schenke mir jetzt mal meine Vermutung außer dass wir uns am Anfang ab und zu verschreiben.
Ich persönlich werde es genau so machen wie 2015, also ich werde das Gleiche machen, aber halt ein wenig besser. Ich kann ja nicht plötzlich Asket oder Veganer werden. Doch, könnte ich, werde ich aber nicht.
Ich erwarte das neue Jahr nicht gerne, ich bin mir sehr unsicher was sich 2016 alles ansammeln wird an Sachen, die uns allen nicht gefallen; und ich befürchte, es werden mehr unangenehme Fakten auftauchen als noch 2015; und das Jahr war ja ziemlich heftig. Und da meine ich nicht solche alltäglichen Sauereien wie bei VW oder der FIFA.
Ich wünsche Euch und mir selbst ein möglichst überschaubares Jahr 2016. Und wenn wir uns gegenseitig so helfen wie "wir" aktuell den Flüchtlingen helfen dann wäre mir nicht bang.

Mittwoch, 16. September 2015

Terror der Guten

Ich bin genervt. Warum? Weil ich so schlecht bin

Seit die “Flüchtlings”-Welle anrollt gibt es nur noch Hochrufe auf die Guten Deutschen. Wohl gemerkt aus eigenen Kehlen.

Jeder “Flüchtling” wird mit schmerzhaft verstolztem Gesicht begrüßt, es geht nur darum, dem Fernsehpublikum das in einem innewohnende, all umfassend Gute zu präsentieren. Warnende Stimmen werden beschimpft, andere Meinung ist in D verboten, der gemeine Wohltäter schreit nach Zensur.

Jepp, momentan sieht es so aus, dass uns das Gute im Menschen kaputt macht.

Nein, es geht nicht gegen Flüchtlinge, die sind gepampert ohne Ende, aber man sollte auch mal nachdenken, wie es in drei Monaten weiter geht. Wenn wir überrannt sind (das wird geschehen) und die Ehrenamtlichen Guten haben plötzliche keine Lust mehr auf Helfen weil man merkt, irgendwie ist das doch anstrengend und außerdem lungern die sorgsam Beholfenen nur rum. Weil sie halt nix arbeiten dürfen. Dann werden sie merken, dass der Beschimpfte aus Ungarn irgendwie alles richtig machte. Nicht nur zum Wohl seines eigenen Landes, obwohl er genau DAS im Sinne hatte.

Ihr werdet es merken, glaubt mir.

Mittwoch, 9. September 2015

Gleichschaltung der Medien, so nennt man das doch. Oder?

Seit etlichen Jahren gibt es in unseren öffentlich-rechtlichen Medien immer nur ein Thema: nämlich das was alle anderen gerade auch berichten.

Egal was gerade in der Welt los ist, es wird nur ausschließlich ein Thema behandelt.
Wer kann sich noch ein paar “Krisen” der letzten Jahre lernen? Also alles, was verkatastrophiert wurde in den letzten Jahrzehnten?
- NSA (es gab nichts anderes mehr, das Reich des Bösen steckte in jedem Meter Kabel)
- Als der Reaktor in Tschernobyl hochgegangen ist? Westeuropa war dem Untergang geweiht, in Baumärkten wurden Geigerzähler verkauft – und waren sofort ausverkauft.
- verstrahltes Molkepulver: die Ernährung vor allem Deutschlands war komplett in Frage gestellt, es musste auf Güterzüge verladen werden und niemand weiß, wo die gerade rumstehen. Aus den Augen aus dem Sinn.
- Waldsterben, ach waren das Zeiten. Ständig wurden naturbezogene Bilder über unsere Antennen geflimmert, kein Halm stand mehr neben dem andern, stämmige Gerippe überall. Schauderhafte Bilder unentwegt.
- Griechenland war völlig unerwartet pleite, die immer gleichen Nasen waren Tag für Tag in Talkshows und in den ständigen durch Zellteilung sich vermehrenden Sondersendungen zu sehen und vor allem zu hören.
- Momentan natürlich die Flüchtlinge, die nach Europa kommen

Es fehlen ganz sicher viele andere Themenbereiche in dieser Aufzählung, aber die einzelnen Punkte haben aber halt eines gemeinsam: sie waren Ausschlussthemen – alle anderen Themen waren praktisch von der Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern ausgeschlossen. Und es ist ja dann auch immer etwas seltsam: es passiert ja anscheinend in diesen Ausschlusszeiten nichts in der Welt.